
Faszien sind viel mehr als bloßes Bindegewebe:
Sie sind durchzogen von unzähligen Nervenenden und eng mit dem vegetativen Nervensystem verknüpft.
Genau darin liegt ihr therapeutisches Potenzial – denn wer mit Faszien arbeitet, spricht gleichzeitig das Nervensystem und damit auch das Gehirn an.
Die erstaunliche Anpassungsfähigkeit unseres Gehirns (Neuroplastizität) spielt dabei eine zentrale Rolle:
Es speichert neue Reize, verändert Spannungsmuster und unterstützt dadurch nachhaltige Veränderungen im Bewegungsapparat.
Das erklärt, warum Faszientherapie oft nicht nur schnell wirkt, sondern sich auch dauerhaft positiv auswirkt.